Jutta Ditfurth: Vorträge, Lesungen, Veranstaltungen


Die künftigen Veranstaltungen & Lesungen

Zu den bisherigen Veranstaltungen

Do. 22.11.2018, 19:00 Uhr, BÜNDE,
Jutta Ditfurth: »Haltung + Widerstand« Vortrag & Diskussion
Ort: »Dolbi«, Bahnhofstr. 83, 32257 Bünde

Veranstalterin: Initiative 9. November Bünde
c/o Verein Jugendzentrum Bünde e.V.
Postfach 2011, 32220 Bünde

Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/269335587051640/
– Eintritt frei –


Danach folgen Veranstaltungen in Heilbronn, Zürich, Freiburg, Chemnitz, Berlin usw
Genauere Informationen folgen.

Veranstalter*innen, die am Tag vor oder nach einer Veranstaltung selbst eine machen wollen, können Kosten sparen.

*Booking*
Axel Hegmann
Essener Str. 32
D-45529 Hattingen
e-Mail: ahegmann@web.de


Die bisherigen Veranstaltungen

Zu den künftigen Veranstaltungen

Mo. 19.11.2018, 19:00 Uhr, BERLIN,
»100 Jahre Revolution Berlin 1918|19« darin: »Versammelt Euch! – Talkshow aus der Zukunft«
Podium: Jutta Ditfurth, Harald Welzer (FUTURZWEI), Lillian Rosa (Regisseurin/1000 Gestalten)
Moderation: Luise Tremel (FUTURZWEI)
Ort: Podewil, Klosterstr. 68, 10179 Berlin
Veranstalter: Kulturprojekte Berlin GmbH mIt einer Vielzahl von Kultureinrichtungen als Partner*innen

Mehr Infos: https://100jahrerevolution.berlin


Sa. 17.11.2018, 19:30 Uhr, WIEN,
»Antisemitismus und Medien«.
Podium: Jutta Ditfurth, Herbert Lackner, Tuija Wigard + Alexander Warzilek.
Im Rahmen des Kongresses »Confronting Antisemitism«, 15.-17.11.2019.
Ort: Universität Wien, BIG Hörsaal
(Tiefparterre, Eingang vom Universitätsring, barrierefrei, Rollstuhlplätze).

Veranstalter*innen:
Die Bundesvertretung der Österreichischen Hochschüler*innenschaft gemeinsam mit der Israelischen Botschaft in Österreich, der ÖH Uni Wien, den Jüdischen österreichischen Hochschüler*innen und der ÖH Uni Salzburg im Hauptgebäude der Universität Wien vom 15.11.-17.11.2018 den Kongress "Confronting Antisemitism”.

Das vollständige Programm (unter timetable): https://confrontingantisemitism.oeh.ac.at/
Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/713614398997118/
– Eintritt frei –


Sa. 10.11.2018, 18:00 Uhr, MARBURG,
Podium: Jutta Ditfurth, Mina Ahadi, Katharina König, Koschka Linkerhand
Im Rahmen der Konferenz »Feministische Allianzen. Gegen völkische Rechte & Islamismus«,
Ort: Hörsaalgebäude der Uni Marburg
9.-11.11.2018, Marburg.
Veranstalter*innen: Bündnis drift – feminist alliance for communism
Mehr Infos: https://konferenz.feministdrift.org
– Eintritt frei –


Do. 25.10.2018, 19:00 Uhr (Einlass: 18:30 Uhr), STUTTGART,
Jutta Ditfurth: »Haltung + Widerstand« Vortrag & Diskussion.
Ort: Waldheim Gaisburg, Obere Neue Halde 1 70186 Stuttgart-Ost

Kostenbeitrag: 10 € / 5 €

Zum Inhalt:
Haltung + Widerstand – Eine epische Schlacht um Werte und Weltbild Geschichte wiederholt sich nicht. Aber menschenfeindliche Werte und inhumane Weltbilder kehren wieder, wenn wir ihre verheerenden Konsequenzen vergessen, und sie bergen neue Formen autoritärer, faschistischer Gesellschaften in sich. »Wir müssen sie sehen wollen, um sie zu bekämpfen«, sagt die Autorin. Denn Völkische und Nazis werden tun, was sie sagen.


http://www.waldheim-gaisburg.de


Do. 12.7.2018, 19:30 Uhr, ESSLINGEN
Jutta Ditfurth: »50 Jahre 1968: Was war, was blieb«
Vortrag & Publikumsdiskussion
Ort: Schauspielhaus der Württembergischen Landesbühne, Strohstr. 1, 73728 Esslingen/Neckar
Moderation: Stephanie Biesolt.
Veranstalter: Buchladen Die ZeitGenossen
Tickets: https://wlb-esslingen.eventim-inhouse.de/webshop/webticket/bestseatselect?eventId=1781
Veranstaltertext:
»1968 war in vielen Städten Deutschlands das Jahr des gefühlten Aufbruchs. Der Vietnam-Krieg, der Schah-Besuch, die Erschießung von Benno Ohnesorg durch die Polizei und andere Ereignisse brachten viele empörte Menschen auf die Straße, um ihrem Unmut über die politischen Zustände Ausdruck zu verleihen. Als der SDS-Wortführer Rudi Dutschke auf offener Straße angeschossen wurde, führte dies zu einer Politisierung vornehmlich junger Menschen, auch in Esslingen. Diese Bewegung war in den folgenden Jahren entscheidender Faktor bei dem Versuch, die Bundesrepublik zu demokratisieren, eine antifaschistische Grundhaltung zu installieren und den undogmatischen Sozialismus als Gegenmodell zum Kapitalismus anzubieten.

Jutta Ditfurth ist politische Aktivistin und gilt auch heute noch als Vertreterin der Ideale von '68. Ihr Vortrag reflektiert diese Zeit und zeigt auf, was '68 für sie bedeutete – und was daraus geworden ist (oder hätte werden können).«

Info Schauspielhaus: https://www.wlb-esslingen.de/de/10/50-Jahre-1968-was-war-was-blieb,108.html?date=2018-07-12
Kontakt zur Buchhandlung Die Zeitgenossen: http://www.die-zeitgenossen.de/content/50.html



Do. 28.6.2018, 19:00 Uhr, HANNOVER
Jutta Ditfurth: »Haltung und Widerstand Eine epische Schlacht um Werte und Weltbilder«, Vortrag & Diskussion
Ort/Veranstalter: Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover
Tickets (6,50 Euro): https://www.adticket.de/Pavillon-Hannover-Shop.html?format=raw&searchname=Jutta+Ditfurth
Hinweis: Diese Veranstaltung ist eine Art Sneak Preview für das gleichnamige Buch, das Ende des Sommers erscheint.

Zum Programm:
»Sie haben sich immer wieder gefragt, wie es zum Faschismus kommen konnte – da schlittert man doch nicht einfach hinein? Sie haben recht! Sehen Sie sich um. Die Enthemmung dieser Gesellschaft ist so sichtbar wie gefährlich weit fortgeschritten. Die Bastionen der bürgerlichen Demokratie zeigen Risse.«
Mit kühlem Blick benennt und analysiert die Autorin, welche Kräfte hier am Werk sind und warum sich diese Entwicklung beschleunigen wird. Jutta Ditfurth fragt: Wer löste die Lawine aus? Wer und was begünstigt ihr Wachstum? Welche Freiheiten, welche Menschen fallen ihr zum Opfer? Und die Gegenwehr? Wem ist zu trauen, wenn der Rassismus bis weit in die bürgerliche Mitte verankert ist und wenn der Antisemitismus auch in Teilen der Linken Anhänger findet?
Geschichte wiederholt sich nicht. Aber menschenfeindliche Werte und inhumane Weltbilder kehren wieder, wenn wir ihre verheerenden Konsequenzen vergessen, und sie bergen neue Formen autoritärer, faschistischer Gesellschaften in sich. 'Wir müssen sie sehen wollen, um sie zu bekämpfen′, sagt die Autorin, ′denn Völkische und Nazis werden tun, was sie sagen′«.

Zur Autorin und ihren Büchern
Jutta Ditfurth ist Soziologin, Publizistin und politische Aktivistin. Sie lernte, forschte und schrieb auf mehreren Kontinenten. Als politische Aktivistin bewegt sie sich seit 1970 in der außerparlamentarischen Linken (Anti-AKW-Bewegung, Frauen- und Anti-§ 218-Bewegung, Ökologiebewegung, Aktionen und Bündnisse gegen Rassismus und Antisemitismus). Sie war 1980 Mitgründerin der Grünen und ihre Bundesvorsitzende der Grünen (1984–1988). Sie ist seit 1978 Gewerkschaftsmitglied (RFFU, HABV, IG Medien) und heute Mitglied bei ver.di. Von 1989 bis 1995 war sie Mitglied im Bundesvorstand der Deutschen Journalistenunion (dju)/IG Medien, dju-Bundesvorsitzende sowie Mitglied im Hauptvorstand der IG Medien (1992-1995). 1991 verließ sie die Grünen wegen deren Rechtsentwicklung und gründete die Ökologische Linke mit. Seit 2001 wurde sie vier Mal wieder gewählt und vertritt die Wählervereinigung ÖkoLinX-Antirassistische Liste im Frankfurter Römer.

Sie veröffentlichte bisher 17 Bücher, darunter die Bestseller Entspannt in die Barbarei. Esoterik, (Öko-)Faschismus und Biozentrismus (1996), Feuer in die Herzen. Gegen die Entwertung des Menschen (1997), Ulrike Meinhof. Die Biografie (2007) und Krieg, Atom, Armut. Was sie reden, was sie tun: Die Grünen (2011). Der Baron, die Juden und die Nazis –Adliger Antisemitismus (2015) und zuletzt: Rudi Dutschke und Ulrike Meinhof. Geschichte einer politischen Freundschaft (2018). Ende August 2018 erscheint: Haltung und Widerstand – Eine epische Schlacht um Werte und Weltbilder.

Web: www.jutta-ditfurth.de
Facebook: https://www.facebook.com/Jutta.Ditfurth/
Twitter @jutta_ditfurth

Mehr Infos: http://pavillon-hannover.de/programm/veranstaltung/?nr=48238
Über den Pavillon Hannover: http://pavillon-hannover.de/der-pavillon/


FÄLLT AUS: Die Veranstalter*innen haben die Tagung über die Identitären leider abgesagt.
Fr. 15.6.2018, ca. 15:00–16:00 Uhr, ROSTOCK,
Jutta Ditfurth: »Der Antisemitismus der Identitären«, Vortrag & Diskussion
Ort: Aula, Universität Rostock, Universitätsplatz 1, 18055 Rostock
Veranstaltet vom Bündnis: Résistance – Keine Identitären-Zentrale in Rostock* gemeinen mit Universität und Studierendenvertretung

Eintritt frei

Tagungsprogramm:
10:00 Uhr - Eröffnung
10:30 Uhr - 11:30 Uhr - Identitäre in Europa (Natasha Strobl, Wien)
11:45 Uhr - 12:45 Uhr - Identitäre in Deutschland (Carina Book, Hamburg)
12:45 Uhr - 13:45 Uhr - Mittagspause
13:45 Uhr - 14:45 Uhr - Antifeminismus der Identitären (Joseph Sedlacek & Alex Winkler, Wien)
15:00 Uhr - 16:00 Uhr - Antisemitismus der Identitären (Jutta Ditfurth, Frankfurt/M.)

Moderation: Jan Müller, (Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften Uni Rostock)

* „Résistance – Keine Identitären-Zentrale in Rostock“ ist eine Initiative bestehend aus verschiedenen zivilgesellschaftlichen Akteur_innen aus der Hansestadt. Ziel der Initiative ist die Aufklärung über die neofaschistische Gruppierung der „Identitären“ und deren Bundeszentrale in der Graf-Schack-Straße 7 im Rostocker Bahnhofsviertel.
http://resistancehro.org/category/allgemein/


Fr. 8.6.2018, 18:3020:30 Uhr, DRESDEN,
Podium »50 Jahre 1968: Eine globale Revolte: Geschichte und Zukunftsperspektiven«
Mit: Jutta Ditfurth, Jutta Begenau, Julien Coupat (FR), Gerhard Hanloser, Detlef Hartmann, Oreste Scalzone (IT/FR)
Moderation: Friederike vom IZ Dresden
Mit einem Videobeitrag von Prof. John Holloway (Benemérita Universidad Autónoma de Puebla [BUAP] in Puebla/Mexiko).
Im Rahmen des Festivals: »Internationalismus: Ein Festival /// Nº1« 6.-10.6.2018
Organisator*innen: Internationalistisches Zentrum Dresden
Ort: Internationalistisches Zentrum Dresden auf dem Gelände des Zentralwerks Dresden Riesaer Straße 32, 01127 Dresden

Die Veranstalter*innen zum Thema:
»Wir blicken zurück auf eine globale Revolte für eine bessere Welt und fragen nach ihrer Bedeutung Jetzt und in Zukunft. Was machte den neuen Internationalismus der sog. 68er aus? Wie waren seine tatsächlichen Verbindungen zu den Nationalen Befreiungsbewegungen die bereits ab den 50er Jahren weltweit an politischem Gewicht gewannen. Wo fuhr die Linke geradewegs in eine Sackgasse und was lässt sich daraus für einen heutigen Internationalismus lernen – bzw. ist er denn überhaupt noch notwendig, dieser Internationalismus? Und never belief the hype wollen wir natürlich auch fragen, warum gerade die 68er Bewegung und ihr 50. Geburtstag bis weit in bürgerliche Kreise hinein so gefeiert werden, während hingegen die 70er Jahre mit ihren radikalen Kämpfen und zahlreichen militanten und bewaffneten Gruppen kaum Beachtung finden.«

Hinweis:
Danach, ca. 21:00 Uhr: »Der Firmenhymnenhandel« von/mit Thomas Ebermann und Kristof Schreuf – ein analytisch-satirischer Abend mit guter – und schlechter – Musik zur Erforschung eines Phänomens, das Schlüsse auf die Verrücktheit des Ganzen erlaubt.

Mehr Infos über alles: https://iz-dresden.org/de/2018/05/27/programm-internationalismus-ein-festival-n1/#more-87672


Sa. 26.5.2018, 16:30–18:00 Uhr, FRANKFURT/M.
»Umgang mit Antisemitismus in der Linken. Probleme - Strategien – Anregungen«
Podiumsdiskussion mit: Jutta Ditfurth (Autorin, ÖkoLinX-ARL), Savena Donath (Zentralrat der Juden in Deutschland), Olaf Kistenmacher (Arbeit und Leben Hamburg). Moderation: Klaus Holz (Evangelische Akademien in Deutschland e.V.).
Tagungsort: Historisches Museum Frankfurt, Saalhof 1 (ehemals Fahrtor 2), 60311 Frankfurt/M.
Veranstalterin: Bildungsstätte Anne Frank
Im Rahmen der Tagung am 25./26.5.2018: »Das Gegenteil von gut – Antisemitismus in der deutschen Linken«.
Das ganze Programm: https://www.bs-anne-frank.de/projekte/antisemitismus-in-der-linken/






Fr. 25.5.2018, 19:30 Uhr, FRANKFURT/M.
»Demokratie für alle. Ist der 68er Aufbruch in Gefahr?«
Podiumsdiskussion mit: Jutta Ditfurth (Soziologin und Publizistin), Rainer Forst (Politischer Philosoph, Goethe-Universität, Exzellenzcluster Normative Ordnungen), Jürgen Kaube (Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung), Albrecht von Lucke (Jurist, Politikwissenschaftler und Publizist).
Moderation: Rebecca Caroline Schmidt (Exzellenzcluster Normative Ordnungen)
Im Rahmen der Frankfurter Bürger-Universität "50 Jahre in Bewegung – 1968 und die Folgen".

Hinweis: Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort: Campus Westend, PA-Gebäude, Foyer, Theodor-W.-Adorno-Platz 1, 60323 Frankfurt/M.
Lageplan: http://www.uni-frankfurt.de/38093807/Campus_Westend-pdf.pdf
Veranstalter: Eine Kooperation der Goethe-Universität mit dem Exzellenzcluster »Die Herausbildung normativer Ordnungen« und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Mehr Infos: http://www.normativeorders.net/de/veranstaltungen/frankfurter-buerger-universitaet/69-veranstaltungen/6081-demokratie-fuer-alle-ist-der-68er-aufbruch-in-gefahr


Do. 24.5.2018, 19:00 Uhr, SIEGEN, Jutta Ditfurth: »Haltung und Widerstand«, Vortrag und Diskussion, Universität Siegen, Roter Hörsaal, AR-Campus, Gebäude D (Adolf-Reichwein-Straße 2, 57076 Siegen).
Eintritt: frei.
Die Veranstaltung ist öffentlich, auch Menschen, die nichts mit der Uni zu tun haben, sind herzlich eingeladen.
Für nicht Ortskundige siehe Blatt 2 des Lageplans, Hörsaal-Gebäude D
Veranstalter: AStA Universität im Rahmen des »festival contre le racisme«
Veranstaltung bei Facebook: https://www.facebook.com/events/196193014512864/
Die Veranstaltung ist öffentlich! Eintritt frei!








Mi. 23.5.2018, 19:30 Uhr, HENNEF (Sieg)
Jutta Ditfurth: »50 Jahre 68er Bewegung«
Ort: Meys Fabrik, Beethovenstr. 21, 53773 Hennef.
Veranstalter: Die Linke OV Hennef (Sieg).
Hinweis: Vorprogramm ab 17:00 Uhr mit politischen Gruppen und Musik.

Die Veranstaltung ist öffentlich! Eintritt frei!

Mehr Infos: https://www.dielinke-rhein-sieg.de/vor-ort/hennef/












Mi. 11.4.2018, 20:00 Uhr, HAMBURG
Jutta Ditfurth: »Rudi Dutschke und Ulrike Meinhof. Geschichte einer politischen Freundschaft«
Szenische Lesung zu 50 Jahre ′68 mit Bildern & Diskussion
Veranstalter*in: konkret Redaktion
Ort: Theater »Polittbüro«, Steindamm 45, 20099 Hamburg. 
Eintritt: 15 Euro / ermässigt 10 Euro

Eintrittskarten: Kartentelefon: 040/280 55 467. 
VVK: Ohne VVK-Gebühren: an Vorstellungstagen im Polittbüro von 19 – ca. 23 Uhr; Buchladen Männerschwarm, Lange Reihe 102; Buchhandlung im Schanzenviertel, Schulterblatt 55; Buchladen Osterstrasse, Osterstrasse 171. Mit VVK-Gebühren: an allen gängigen Theaterkassen + über www.kartenhaus.de / ticketmaster.
Weg: 6 Min. zu Fuß vom Hbf oder 3 Min. von der U-Bahn-Station Lohmühlenstraße

weitere Infos: http://www.polittbuero.de/2018/04/11_04.html


Fr. 23.3.2018, 20:00 Uhr FREIBURG, 20:00 Uhr,
Jutta Ditfurth: »Antisemitismus, Neue Rechte und Querfront«, Vortrag mit Bildern & Diskussion.
Stadttheater, Winterer-Foyer, Bertholdstr. 46, 79098 Freiburg
Veranstaltet von: Respect-Freiburg im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus in Freiburg (7.-24.3.2018)
Eintritt: 5 Euro

Tickets hier und an der Abendkasse: http://bz-ticket.de/jutta-ditfurth-antisemitismus-und-die-neue-rechte-winterer-foyer-im-theater-freiburg?d=149201228
Infos über die Internationale Wochen gegen Rassismus: http://respect-freiburg.net/internationale-wochen-gegen-rassismus-7-24-maerz-2018-in-freiburg/
Zum Inhalt:

Moderne Formen des Antisemitismus, vermeintlich linke Querfronten und völkische Bewegungen haben neuen Auftrieb. Antisemit*innen verstehen einander auf einem Abstraktionsgrad, der 2.000 Jahre gereift ist. Über »den Juden« müssen Antisemit*innen nur noch raunen, sie müssen jüdische Menschen nicht einmal mehr erwähnen, die judenhassende Botschaft wird von ihren Anhänger*innen dennoch begriffen. Alle alten antijüdischen Stereotype haben sich erhalten – bei Nazis und Rechtspopulist*innen ohnehin, versteckter bei sich als Demokraten verstehenden Bürger*innen, aber auch in bestimmten Fraktionen der Linken.


Do. 30.11.2017, 19:00 Uhr, HAMBURG
Podiumsdiskussion: "Antisemitismus und Rechtspopulismus" 
mit:
- Alexander Häusler (Fachhochschule Düsseldorf, Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus)
- Jutta Ditfurth (Autorin, Soziologin, ÖkoLinX-Antirassistische Liste)
- Wolfgang Seibert (Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Hamburg-Pinneberg, FSK)
- Horst Pöttker (Prof. Uni Hamburg)

Veranstalter: AStA Uni Hamburg
Veranstaltungsort: Uni Hamburg, Von-Melle-Park 9, Hörsaal: VMP9 H
Eintritt: frei
https://antisemitismus-und-rechtspopulismus.info/veranstaltungen/podiumsdiskussion/


Mo. 27.11.2017, 19:00 Uhr (Einlass: 18:30 Uhr), KÖLN
Jutta Ditfurth: »Den Rechtsruck aushalten lernen?! - Der Aufstieg der AfD und die Rolle der Medien«
Ort: Aula II, Hauptgebäude der Universität zu Köln, Albertus-Magnus-Platz, 50923 Köln
Veranstalter:  AStA der Universität zu Köln und Antifa AK Uni Köln
Eintritt: frei


Do. 23.11.2017, 19:00 Uhr (Einlass 18:30), LEIPZIG
Jutta Ditfurth: »Über Querfrontstrategien und Antisemitismus«.
Vortrag & Diskussion.
Ort: WERK 2, Kochstr. 132, 04277 Leipzig
Veranstalter*innen: Antifa Klein-Paris und WERK 2 - Kulturfabrik Leipzig e.V.
Eintritt: frei

Zum Inhalt:
Anlässlich des in diesem Jahr in Leipzig stattfindenden Kongresses des Querfront-Magazins Compact wird die Publizistin Jutta Ditfurth zu Querfront-Strategien der neuen Rechten und deren Antisemitismus sprechen. Dabei soll es vor allem auch um deren Chefredakteur Jürgen Elsässer (Herausgeber des rassistischen, nationalistischen und antisemitischen Magazins Compact), gehen, der früher selbst einmal als Stichwortgeber der Linken galt und mit dem sie sich seit 2014 im Rechtsstreit befindet.

Zur Referentin:
Jutta Ditfurth schreibt politische Kommentare, hält Vorträge, macht Radiosendungen, inszeniert multimediale Vorträge für Theaterbühnen und nimmt gelegentlich an TV-Runden teil. Vor allem aber forscht sie und schreibt Bücher über die deutschen Verhältnisse.

Ihr jüngstes Buch, Der Baron, die Juden und die Nazis. Adliger Antisemitismus (Hoffmann und Campe, 2013/2015), eine kritische historische Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus des Adels von der Romantik bis in die Gegenwart, wurde inzwischen ins Polnische übersetzt.


Mi. 22.11.2017, 19:00 Uhr (Einlass: 18:30 Uhr), MAGDEBURG
Jutta Ditfurth: »Moderner Antisemitismus und völkische Querfronten«
Ort: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Hörsaal 6, Gebäude 44, Virchowstr. 16, 39104 Magdeburg
Veranstalterin: Aktionsbündnis BlockMD* | www.facebook.com/pg/blockmagdeburg
Unterstützer*innen: Linksjugend ['solid] Magdeburg, Landesjugendwerk der AWO Sachsen-Anhalt e.V., DGB Jugend Sachsen-Anhalt, SJD - Die Falken Sachsen-Anhalt, Fachschaftsrat Fakultät für Humanwissenschaften an der Otto-von-Guericke-Universität, Jusos Magdeburg
Eintritt: frei


Fr. 17.11.2017, 23:05 Uhr, ZDF, aspekte

Mit dabei Jutta Ditfurth zweimal zum Kompromiss in der Politik

»Der Kompromiss: gelobt und verachtet« im Kulturmagazin aspekte vom 17.11.2017

https://www.zdf.de/kultur/aspekte/wesen-und-grenzen-des-kompromisses-100.html


Fr. 13.10.2017, 18:00 Uhr (Einlass 17:30), WITTENBERG
Jutta Ditfurth: »Warum die Juden? Moderner Antisemitismus – von Luther über die völkische Querfront bis zur BDS-Kampagne«.
Aufklärung & Polemik, Vortrag & Diskussion.
Ort: Lutherhotel Wittenberg, Am Alten Bahnhof 3, 06886 Lutherstadt Wittenberg
Eintritt: 5 Euro, Studierende der MLU freier Eintritt
Veranstalter*in: Gesellschaftspolitik e.V.
Unterstützt von:
Zentrale für Politische Bildung Sachsen-Anhalt,
StuRa MLU (Studierendenrat der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg),
alv – alternatives vorlesungsverzeichnis

Zum Inhalt:
Antisemit*innen verstehen einander auf einem Abstraktionsgrad, der 2.000 Jahre gereift ist. Über „den Juden“ müssen Antisemit*innen nur noch raunen, sie müssen jüdische Menschen nicht einmal mehr erwähnen, die judenhassende Botschaft wird von ihren Anhänger*innen dennoch begriffen. Alle alten antijüdischen Stereotype haben sich erhalten – bei Nazis und Rechtspopulist*innen ohnehin, bei sich als Demokraten verstehenden Bürger*innen, aber auch in bestimmten Fraktionen der Linken.
Heute sickern im Schatten der großen rassistischen Welle alle Spielarten des Judenhasses in neue soziale Milieus. Sie schleppen alle alten Formen des Antisemitismus mit sich und die existieren heute alle gleichzeitig: vom christlichen Antijudaismus über den rassistischen und den strukturellen, den schuldabwehrenden bis zum neueren antizionistischen Antisemitismus. Auch die alten Hass-Bilder haben die Jahrhunderte überlebt, manchmal in neuem Gewand: Jüdinnen und Juden als Christusmörder, als fädenziehende Weltherrscher, als Brunnenvergifter und Kindsmörder, als wurzel- und heimatlose Intellektuelle und revolutionäre Kosmopolit*innen. Vieles davon fließt unter dem Dach der antisemitischen BDS-Kampagne zusammen (BDS = Boycott, divestments, sanctions), welche die Existenz Israels angreift.


Mi. 27.9.2017, 19:00 Uhr, OSNABRÜCK
Jutta Ditfurth: »G20 – Was war, was ist, was kommt danach?«, Vortrag & Diskussion.
Ort: Universität Osnabrück, Raum 11/212 (Schloß), Neuer Graben 29.

Ist nach dem G20 alles wie zuvor? Wunden und Erfahrungen, Freude und Zorn bei den Demonstrant*innen; die sind zurück im Alltag - irgendwo in Deutschland, Europa oder Osnabrück.

Wo war die Berichterstattung über den bunten, vielfältigen Protest? Warum hielt die Polizei diesem Protest ein solches Eskalationskonzept entgegen? Von wem ging die Gewalt aus? Hat die protestierende Seite Fehler gemacht? Oder war alles "Aufstand" und "Erfolg"?

Noch eine Frage: Ist antikapitalistischer Widerstand zugleich ein antisemitischer? Und nicht zuletzt: Was bedeuten die G20-Erfahrungen für die Zukunft der Proteste; wie also kann es weitergehen?

Über dies und mehr kann nach dem Vortrag diskutiert werden.

Eine Veranstaltung der Libertären Kommunist*innen Osnabrück {LIKOS}.


Mo. 18.9.2017, 20:00 Uhr, HAMBURG
»Ein Staat sieht rot – Vor 40 Jahren begann der Deutsche Herbst«, aus diesem Anlass veranstaltet konkret eine Podiumsdiskussion mit Jutta Ditfurth, Oliver Tolmein, Knut Folkerts.
Ort: Theater »Polittbüro«, Steindamm 45, 20099 Hamburg.
Veranstalter*in: konkret Redaktion

Zum Thema:
In der Märchenstunde des realexistierenden Kapitalismus heißt es, dass in dieser besten aller möglichen Ordnungen jeder Widerstand krank oder böse ist, und wo jeder Widerstand krank oder böse ist, alles bestens ist. Deshalb ist gegen das Kranke und Böse jedes Mittel recht: Prügel, Tränengas, Fußfessel, Präventiv- und Isolationshaft. Der Widerspruch gegen eine bis an die Zähne bewaffnete Staatsmacht müsse gewaltfrei sein, die Reaktion auf den Ausnahmezustand sich strikt ans Grundgesetz halten.

Vor 40 Jahren verweigerten sich die Mitglieder der Roten Armee Fraktion dieser Logik und stellten die Machtfrage. Über die Revolte in nicht-revolutionären Zeiten, die Reaktion der Staatsgewalt und was daraus zu lernen wäre diskutieren Jutta Ditfurth, Oliver Tolmein und Knut Folkerts.

Eintritt: 15,– / erm. 10,– Euro


Mo. 21.8.2017, 19:00 Uhr, HANNOVER
Jutta Ditfurth: »G20 – Was war, was ist, was kommt danach?«, Vortrag & Diskussion.
Künstlerhaus Hannover, Sophienstr. 2, 30159 Hannover.
Moderation: Dr. Christine Schwarz, Soziologin, Hannover
Veranstalter*innen: Frauenzentrum Laatzen
In Kooperation mit Stiftung Leben und Umwelt / Heinrich Böll Stiftung Niedersachsen und Kargah e.V.
Eintritt: 8 Euro / 4 Euro ermässigt
Weg: Das Künstlerhaus liegt gleich hinter der Oper und ist von Hauptbahnhof und Kröpcke zu Fuß in 5 Minuten zu erreichen.
Diese Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten!

Zum Thema:
Ist nach dem G20 alles wie zuvor? Wunden und Erfahrungen, Freude und Zorn bei den Demonstrant*innen; die sind zurück im Alltag – irgendwo in Deutschland, Europa oder Hannover.

Wo war die Berichterstattung über den bunten, vielfältigen Protest? Warum hielt die Polizei diesem Protest ein solches Eskalationskonzept entgegen? Von wem ging die Gewalt aus? Hat die protestierende Seite Fehler gemacht? Oder war alles »Aufstand« und »Erfolg«?

Noch eine Frage: Ist antikapitalistischer Widerstand zugleich ein antisemitischer? Und nicht zuletzt: Was bedeuten die G20-Erfahrungen für die Zukunft der Proteste; wie also kann es weitergehen?

Über dies und mehr kann nach dem Vortrag diskutiert werden. Willkommen!


Do. 3.8.2017, 19:00–22:00 Uhr, HAMBURG
Riot on an Empty Street. Der G20-Gipfel und die Folgen

Podiumsdiskussion mit Jutta Ditfurth (Ökologische Linke), Emily Laquer (Interventionistische Linke), Mark Kirrim (TOP Berlin/Ums Ganze) und Lars Quadfasel

Der G20-Gipfel 2017 ist vorbei. Die aufgefahrenen Einsatzhundertschaften haben sich wieder nach Wuppertal und Alsterdorf verzogen. Auch die meisten der Demonstranten und Crashkids sind halbwegs wohlbehalten in ihren Alltag zwischen St. Pauli, Ahrensburg, Paris und Kopenhagen zurückgekehrt.

Der Wiederaufbau des Hamburger Schanzenviertels ist mittlerweile abgeschlossen. 7.000 Bürger und Bürgerinnen strömten nach den Krawallen in den berüchtigten alternativen Szenekiez, fegten Schutt und Asche zusammen und demonstrierten ihre autoritäre Sehnsucht nach Anbiederung und Unterwerfung mit Putzeimer und Besen. Budni und Rewe bedanken sich für die Solidarität. Provinzieller ist Großstadt nicht zu machen.

Der Polizei, einem der gefährlichsten militanten Akteure auf der Straße, werden Blumen überreicht. Ganz Hamburg liebt die Polizei!

In den Medien klingen Hass und Hysterie langsam ab. Und die radikale Linke feiert den „Hamburger Aufstand“ (Ums Ganze). Der herrschenden Politik sei eine „Niederlage auf der Straße“ (Interventionistische Linke) beigebracht worden.

Was ist von alledem zu halten? Woher kommen Hysterie und Hetze gegen die eigentlich zahnlose radikale Linke? Inwiefern war der Krawall politisch? Wie groß ist in Deutschland die Lust am Ausnahmezustand?

Über diese Fragen diskutieren und streiten friedlich: Jutta Ditfurth, Mark Kirrim, Emily Laquer und Lars Quadfasel.

Ort: Hamburg, Uebel & Gefährlich, Feldstraße 66
Eine Veranstaltung der Zeitschrift ‚konkret′ (www.konkret-magazin.de) und der Untüchtigen (Dissident Garden: www.dissidentgarden.de / Die Untüchtigen: www.dieuntuechtigen.com)
Eintritt: Eintritt: 5 Euro


Mi. 12.7.2017, 23:10–00:25 Uhr, ARD: »Menschen bei Maischberger«, Gewalt in Hamburg: Warum versagt der Staat? Teilnehmer*innen: Wolfgang Bosbach, Jutta Ditfurth, Gerhard Kirsch, Jan van Aken, Hans-Ulrich Jörges.
Moderation: Sandra Maischberger.
Wiederholungen: Do. 13.7.2017, 00:25–01:40 Uhr, WDR, 08:05–09:20 Uhr, WDR, 21:20–22:35 Uhr, tagesschau24; Fr. 14.7.2017,  02:50–04:03 Uhr, MDR; So. 16.7.2017, 00:05–01:20 Uhr, 3Sat; und: Das Erste Mediathek: www.daserste.de/unterhaltung/talk/maischberger/videos/gewalt-in-hamburg-warum-versagt-der-staat-video-102.html


Fr. 16.6.2017, 20:00 Uhr, WEIMAR
Jutta Ditfurth: »Tales of Thuringia: The Peasants’ War, jews, nobility, workers movement, arts, class struggle and wars – a strange look at Thuringia by a passionate storyteller.«
Location/Veranstaltungsort: Nivre Studio Weimar, Georg-Haar-Str. 5, 99427 Weimar

Die Veranstaltung ist Teil des Digital Bauhaus Summit 2017 »Being Modern«, der am 16. / 17. Juni 2017 in Gelmeroda und Weimar stattfindet. »Der Digital Bauhaus Summit e. V. verschreibt sich der Aktualisierung und Verbreitung des intellektuellen und gestalterischen Erbes des historischen Bauhauses.«

Weitere Referent*innen: Holm Friebe, Philipp Blom, Raul Zelik, Eckart Nickel, Maik Novotny, Eva Rapp-Frick, Georg Maier, Emily Segal, Timo Daum, Katja Kullmann u.a.

Alle Infos: http://digitalbauhaussummit.de/program/
Konferenzsprache: englisch


Fr. 9.6.2017, 18:30–20:00 Uhr, FRANKFURT/M.
Protestkundgebung gegen die KOPI-Palästinakonferenz:
»Wir wollen gemeinsam aufstehen gegen die BDS-Bewegung und gegen die Delegitimierung und Dämonisierung des Staates Israel.«

Redner*innen: • Sacha Stawski (Honestly Concerned) • Uwe Becker (CDU) • TBA (Jüdische Gemeinde Frankfurt/M.) • Volker Beck (DIE GRÜNEN) • Michaela Engelmeier (SPD) • Jutta Ditfurth (ÖkoLinX-Antirassistische Liste) • Eldad Beck (Achronot, Israel) • Tibor Luckenbach (Junges Forums der Deutsch-Israelischen Gesellschaft) • Alon Meyer (Makkabi Deutschland e.V., Jüdische Gemeinde Frankfurt/M.)

Ort: Ökohaus, Kasseler Str. 1a, 60486 Frankfurt/M.
Wegbeschreibung: S 3/4/5/6 Westbahnhof; U6/U7 Leipziger Straße; Bus 16 Adalbertstraße.


Mi. 7.6.2017, 19:30 Uhr, FRANKFURT/M.
»Boykott Israel: Kritik oder Antisemitismus?«
Die Diskussion zur BDS-Bewegung und die sog. Israelkonferenz in Frankfurt/Main.
Podiumsdiskussion mit:
• Jutta Ditfurth (Stadtverordnete ÖkoLinX-Antirassistische Liste)
• Meron Mendel (Direktor der Bildungsstätte Anne Frank)
• Gabriele Scherle (Pröpstin für Rhein-Main, Evangelische Kirche in Hessen Nassau)
• Moderation: Hanning Voigts (Frankfurter Rundschau)

Eine Veranstaltung der Bildungsstätte Anne Frank, Frankfurt/M.
Ort: Ökohaus, Kasseler Str. 1a, 60486 Frankfurt/M.
Wegbeschreibung: S 3/4/5/6 Westbahnhof; U6/U7 Leipziger Straße; Bus 16 Adalbertstraße.
Eintritt: frei

Die Konferenz „50 Jahre israelische Besatzung“, die am 9./10. Juni im Ökohaus stattfindet und von einer Gruppe aus dem Spektrum der internationalen BDS-Bewegung („Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“) organisiert wird, hat im Vorfeld eine Debatte in der Frankfurter Stadtgesellschaft ausgelöst.

Ist der Aufruf zum Israel-Boykott, der israelische Waren und Dienstleistungen sowie israelische Wissenschaftler*innen, Künstler*innen und Intellektuelle betrifft, ein geeignetes Mittel des Protests – oder antisemitisch?

Das wird besonders in Deutschland immer wieder hitzig debattiert. Gleiches gilt für die Frage, ob Raumverbote und der Boykott des Boykotts die richtigen Antworten einer offenen und pluralen Stadt sind.

Die Bildungsstätte Anne Frank lädt zum Podiumsgespräch über Meinungsfreiheit, israelbezogenen Antisemitismus und seine Bedeutung für die Frankfurter Stadtgesellschaft ein.

Mehr Infos zur Bildungsstätte Anne Frank: http://www.bs-anne-frank.de/


Mi. 31.5.2017, 19:00, JENA
Jutta Ditfurth: »Warum die Juden?
Moderner Antisemitismusvon Luther über die völkische Querfront bis zur BDS-Kampagne«.
Aufklärung & Polemik, Vortrag & Diskussion.
Ort: Hörsaal 6, Friedrich-Schiller-Universität (FSU) Jena, Carl-Zeiss-Straße 3
VeranstalterIn: linksjugend ['solid] Thüringen, linksjugend ['solid] Jena
Eintritt frei

Zum Inhalt:
Antisemit*innen verstehen einander auf einem Abstraktionsgrad, der 2.000 Jahre gereift ist. Über „den Juden“ müssen Antisemit*innen nur noch raunen, sie müssen jüdische Menschen nicht einmal mehr erwähnen, die judenhassende Botschaft wird von ihren Anhänger*innen dennoch begriffen. Alle alten antijüdischen Stereotype haben sich erhalten – bei Nazis und Rechtspopulist*innen ohnehin, bei sich als Demokraten verstehenden Bürger*innen, aber auch in bestimmten Fraktionen der Linken.

Heute sickern im Schatten der großen rassistischen Welle alle Spielarten des Judenhasses in neue soziale Milieus. Sie schleppen alle alten Formen des Antisemitismus mit sich und die existieren heute alle gleichzeitig: vom christlichen Antijudaismus über den rassistischen und den strukturellen, den schuldabwehrenden bis zum neueren antizionistischen Antisemitismus. Auch die alten Hass-Bilder haben die Jahrhunderte überlebt, manchmal in neuem Gewand: Jüdinnen und Juden als Christusmörder, als fädenziehende Weltherrscher, als Brunnenvergifter und Kindsmörder, als wurzel- und heimatlose Intellektuelle und revolutionäre Kosmopolit*innen. Vieles davon fließt unter dem Dach der antisemitischen BDS-Kampagne zusammen (BDS = Boycott, divestments, sanctions), welche die Existenz Israels angreift.


Do. 11.5.2017, 19:30 Uhr, ZÜRICH
Jutta Ditfurth: »Warum die Juden?
Moderner Antisemitismusvon Luther über die völkische Querfront bis zur BDS*-Kampagne«.
Aufklärung & Polemik, Vortrag & Diskussion.
Ort: Volkshaus Zürich, Stauffacherstr. 60, CH-8004 Zürich, beim Helvetiaplatz.
VeranstalterIn: Initiative gegen Antisemitismus Zürich
Eintritt: Eintritt: 15 Fr/ermäßigt 8 Fr

Zum Inhalt:
Antisemit*innen verstehen einander auf einem Abstraktionsgrad, der 2.000 Jahre gereift ist. Über „den Juden“ müssen Antisemit*innen nur noch raunen, sie müssen jüdische Menschen nicht einmal mehr erwähnen, die judenhassende Botschaft wird von ihren Anhänger*innen dennoch begriffen.  Alle alten antijüdischen Stereotype haben sich erhalten – bei Nazis und Rechtspopulist*innen ohnehin, bei sich als Demokraten verstehenden Bürger*innen, aber auch in bestimmten Fraktionen der Linken.

Heute sickern im Schatten der großen rassistischen Welle alle Spielarten des Judenhasses in neue soziale Milieus. Sie schleppen alle alten Formen des Antisemitismus mit sich und die existieren heute alle gleichzeitig: vom christlichen Antijudaismus über den rassistischen und den strukturellen, den schuldabwehrenden bis zum neueren antizionistischen Antisemitismus. Auch die alten Hass-Bilder haben die Jahrhunderte überlebt, manchmal in neuem Gewand: Jüdinnen und Juden als Christusmörder, als fädenziehende Weltherrscher, als Brunnenvergifter und Kindsmörder, als wurzel- und heimatlose Intellektuelle und revolutionäre Kosmopolit*innen.

• Warum die Juden? Christlicher Antijudaismus als Quelle.
• Luther war die Pest.
• Märchen & Mythos: Romantischer Antisemitismus.
• Kant, Marr und die anderen: Als die Juden zur „Rasse“ gemacht wurden.
• Mörderische Spielarten des modernen Antisemitismus.
• Die Wiederkehr des Völkischen.
• Molotowcocktails gegen eine Synagoge als „Israelkritik“: Antisemitismus in gebildeten Kreisen.
• Vom Niedergang des radikalen Humanismus: Antisemitismus in linken Strömungen.
• Alternativer Antisemitismus a la KenFM: „Israel strebt in Palästina die Endlösung an.“
• „BDS-Kampagne“: christliche Wurzeln, internationale linke Unterstützung. Erklärtes Ziel: die Vernichtung Israels.
• Perspektiven?

* BDS = Boycott, divestments, sanctions. Gemeint ist der umfassende Boykott Israels.


Do. 16.3.2017,  21:15–22:40 Uhr, Servus TV (Österreich):»Talk im Hangar-7«
Thema: »Scharfe Töne, klare Botschaft: Überzeugt nur noch rechte Politik?«
TeilnehmerInnen: Harald Vilimsky (FPÖ-Generalsekretär und EU-Abgeordneter), Jutta Ditfurth (Soziologin und Publizistin), Efgani Dönmez (ehem. Bundesrat der Grünen), Rudi Fußi (Politik- und PR-Berater), Gudula Walterskirchen (Historikerin und Publizistin)
Moderation: Michael Fleischhacker

Video der Sendung: https://www.servustv.com/de/Medien/Talk-im-Hangar-7161


Mi. 15.3.2017, 19:00 Uhr, WIEN, „100 Jahre Russische Revolution“,
Podiumsdiskussion mit: Jutta Ditfurth (ÖkoLinX-ARL, Frankfurt/M), Silvia Nossek (Grüne, Mosaik, Wien), Tamara Ehs (Politologin, Wien).  Moderation: Sarah Pansy (BLATTLINIE Redaktion).

Ort: Sargfabrik, Goldschlagstr. 169, 1140 Wien
Veranstalter*innen: Junge Grüne. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Grünen Bildungswerkstatt Wien statt.

Anlass ist die Präsentation des Heftes BLATTLINIE: „100 Jahre Russische Revolution“. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion wollen wir bei einem feierlichen Buffet und tanzbarer Musik auf das Jubiläum des Russischen Revolutionsjahres anstoßen.

Aus Programm-Text: Mit BLATTLINIE, „dem neuen Theorie- und Debattenmagazin der Jungen Grünen, wollen wir Debatten über die politischen Fragen unserer Zeit einen Ort geben. Nun ist die 1. Ausgabe endlich da: 100 Jahre Russische Revolution ist unser Schwerpunkt. Vieles wird sich um die Bedeutung von Utopie für Politik damals wie heute drehen.

Die Podiumsdiskussion wird thematisch an die Ausgabe anschließen. Für uns stehen folgende Fragen im Fokus: Politik wirkt heute oft sehr technisch oder als ewiger Abwehrkampf. Wohin sind die großen Utopien früherer sozialer Bewegungen verschwunden? Was waren das für politische Erzählungen, und wie utopisch waren sie? Welche Utopie brauchen die Grünen, welche politischen Erzählung braucht eine linke Kraft?“

Veranstaltung bei Facebook: https://www.facebook.com/events/423623914644588/


Mi. 1.3.2017, 20:00 Uhr (Einlaß: 19:30 Uhr), HAMBURG,
Jutta Ditfurth: »Warum die Juden?
Moderner Antisemitismusvon Luther über die völkische Querfront bis zur BDS*-Kampagne«.
Aufklärung & Polemik, Vortrag & Diskussion.
Ort: Theater »Polittbüro«, Steindamm 45, 20099 Hamburg.

Zum Inhalt:
Antisemit*innen verstehen einander auf einem Abstraktionsgrad, der 2.000 Jahre gereift ist. Über „den Juden“ müssen Antisemit*innen nur noch raunen, sie müssen jüdische Menschen nicht einmal mehr erwähnen, die judenhassende Botschaft wird von ihren Anhänger*innen dennoch begriffen.  Alle alten antijüdischen Stereotype haben sich erhalten – bei Nazis und Rechtspopulist*innen ohnehin, bei sich als Demokraten verstehenden Bürger*innen, aber auch in bestimmten Fraktionen der Linken.

Heute sickern im Schatten der großen rassistischen Welle alle Spielarten des Judenhasses in neue soziale Milieus. Sie schleppen alle alten Formen des Antisemitismus mit sich und die existieren heute alle gleichzeitig: vom christlichen Antijudaismus über den rassistischen und den strukturellen, den schuldabwehrenden bis zum neueren antizionistischen Antisemitismus. Auch die alten Hass-Bilder haben die Jahrhunderte überlebt, manchmal in neuem Gewand: Jüdinnen und Juden als Christusmörder, als fädenziehende Weltherrscher, als Brunnenvergifter und Kindsmörder, als wurzel- und heimatlose Intellektuelle und revolutionäre Kosmopolit*innen.

• Warum die Juden? Christlicher Antijudaismus als Quelle.
• Luther war die Pest.
• Märchen & Mythos: Romantischer Antisemitismus.
• Kant, Marr und die anderen: Als die Juden zur „Rasse“ gemacht wurden.
• Mörderische Spielarten des modernen Antisemitismus.
• Die Wiederkehr des Völkischen.
• Molotowcocktails gegen eine Synagoge als „Israelkritik“: Antisemitismus in gebildeten Kreisen.
• Vom Niedergang des radikalen Humanismus: Antisemitismus in linken Strömungen.
• Alternativer Antisemitismus a la KenFM: „Israel strebt in Palästina die Endlösung an.“
• „BDS-Kampagne“: christliche Wurzeln, internationale linke Unterstützung. Erklärtes Ziel: die Vernichtung Israels.
• Perspektiven?

* BDS = Boycott, divestments, sanctions. Gemeint ist der umfassende Boykott Israels.

Jutta Ditfurth im Polittbüro: Sie ist seit acht Jahren regelmäßig unser Gast. Ulrike Meinhof (2009), Zeit des Zorns (2010), Pariser Commune (2010), Die Grünen (2011), Autobiografie (2011),  Worum es geht (2012), Adliger Antisemitismus (2014), Antisemitismus & Querfront (2015), Anna Seghers (2015), Nie wieder Deutschland (2016)

Eintritt: 15 Euro / ermäss. 10 Euro
Eintrittskarten: Kartentelefon: 040/280 55 467.
VVK: Ohne VVK-Gebühren: an Vorstellungstagen im Polittbüro von 19 – ca. 23 Uhr; Buchladen Männerschwarm, Lange Reihe 102; Buchhandlung im Schanzenviertel, Schulterblatt 55; Buchladen Osterstrasse, Osterstrasse 171. Mit VVK-Gebühren: an allen gängigen Theaterkassen + über www.kartenhaus.de / ticketmaster.
Weg: 6 Min. zu Fuß vom Hbf oder 3 Min. von der U-Bahn-Station Lohmühlenstraße


Sa. 28.1.2017, 18:30–21:00 Uhr WIEN. Jutta Ditfurth bei Podiumsdiskussion:
„Hurra, die Welt geht unter?“. Podiumsdiskussion zu Strategien und Antworten der radikalen Linken in Zeiten von Rechtsruck und Krise.
Weitere Teilnehmer*innen: Lukas Oberndorfer (Mosaik – Politik neu zusammensetzen, Wien); Das Kollektiv (Bremen); Vertreter*innen des …Ums Ganze-Bündnisses.
Veranstalter*innen: Autonome Antifa Wien, Plattform Radikale Linke
Geänderter Veranstaltungsort: Hörsaal A, Campus der Universität Wien, Hof 2, Spitalgasse 2, 1090 Wien
Eintritt: frei
Veranstaltung bei Facebook: https://www.facebook.com/events/1111513965661749/
Mehr Infos: https://zeit.diebin.at/events/2143


Mo. 12.12.2016, 20:00 Uhr, OLDENBURG, Jutta Ditfurth: "Moderner Antisemitismus von Luther über die völkische Querfront bis zum BDS", Vortrag & Diskussion.
Ort: Universität Oldenburg, Raum A14 1-102, Ammerländer Heerstr./Uhlhornsweg, 26129 Oldenburg
Veranstalter: AStA der Carl von Ossietzky Universität
Eintritt frei!


Do. 22.9.2016, 20:30 Uhr (Einlass: 20:00 Uhr), GÖTTINGEN, Jutta Ditfurth: "Rechtsruck, Antisemitismus und völkische Querfront", Vortrag & Diskussion.
Ort: Kino Lumière, Geismarlandstraße 19, 37083 Göttingen
Veranstalter: Theaterkeller, unterstützt durch Antifaschistische Linke Göttingen, Café Kollektiv Kabale, Association Progrès, Redical M, AStA der Universität Göttingen, sub_way
Eintritt frei!

Zum Inhalt: 71 Jahre nach der Befreiung vom NS-Faschismus breitet sich in Deutschland die größte völkisch-antisemitisch-rassistische Bewegung seit 1945 aus. Die 'Pegidas' – und als ihr parlamentarischer Arm die AfD – bringen abertausende 'besorgte Bürger' auf die Straße, an die Universitäten und in die Parlamente. Ihre Praxis sind rassistische Mobilisierungen gegen Migrant*innen. Sie eint der Bezug auf das 'Volk', das sich von 'Überfremdung' bedroht sieht und dafür oft auch antisemitische 'Erklärungen' findet. Teile der Mittelschicht reagieren auf die Weltwirtschaftskrise mit Überlebens- oder Abstiegsängsten, durch die Flucht in Rassismus, Antisemitismus und ins Autoritäre.

In dieser für Außenstehende unübersichtlichen Gemengelage entstanden Querfronten vom rechten, teils offen faschistischen Lager in die nationale, autoritäre Linke - auch in Teile der Linkspartei. Ein Vorläufer waren die antisemitisch durchsetzten, vermeintlich linken 'Mahnwachen für den Frieden' und der sog. 'Friedenswinter', bei denen rechts und links kaum eine Rolle mehr spielte. Ihre vermeintliche Forderung nach Frieden nutzte dem Aufbau der völkischen Bewegung.

Veranstaltungsseite bei Facebook: http://www.facebook.com/events/1391238097558875


Sa. 16.7.2016, 14:00 Uhr, AUGSBURG, Jutta Ditfurth: "Antisemitismus und die völkische Querfront ", Vortrag & Diskussion – im Rahmen des Friedensfests MUT und innerhalb der Redereihe „Zusammen leben. – Augsburger Reden zu Vielfalt und Frieden in der Gesellschaft“.
Ort: Filmsaal im Zeughaus, Zeugplatz 4, 86150 Augsburg
Veranstalter: Friedensbüro im Kulturamt der Stadt Augsburg
Moderation: Sammy Khamis
Eintritt: 5€ (3€ ermässigt)


Do. 23.6.2016, 19:30 Uhr, LUDWIGSBURG, Jutta Ditfurth: "Rechtsruck, Antisemitismus und völkische Querfront", Vortrag & Diskussion.
Ort: Vereinsheim des KSV Hoheneck, Kugelberg, 71642 Ludwigsburg.
Veranstalter: ÖkoLinX-Antirassistische Linke im Gemeinderat Ludwigsburg
Eintritt frei!

Zum Inhalt: 71 Jahre nach der Befreiung vom NS-Faschismus breitet sich in Deutschland die größte völkisch-antisemitisch-rassistische Bewegung seit 1945 aus. Die 'Pegidas' – und als ihr parlamentarischer Arm die AfD – bringen abertausende 'besorgte Bürger' auf die Straße, an die Universitäten und in die Parlamente. Ihre Praxis sind rassistische Mobilisierungen gegen Migrant*innen. Sie eint der Bezug auf das 'Volk', das sich von 'Überfremdung' bedroht sieht und dafür oft auch antisemitische 'Erklärungen' findet. Teile der Mittelschicht reagieren auf die Weltwirtschaftskrise mit Überlebens- oder Abstiegsängsten, durch die Flucht in Rassismus, Antisemitismus und ins Autoritäre.

In dieser für Außenstehende unübersichtlichen Gemengelage entstanden Querfronten vom rechten, teils offen faschistischen Lager in die nationale, autoritäre Linke - auch in Teile der Linkspartei. Vorläufer waren die antisemitisch durchsetzten, vermeintlich linken 'Mahnwachen für den Frieden' und der sog. 'Friedenswinter', bei denen rechts und links kaum eine Rolle mehr spielte. Ihre vermeintliche Forderung nach Frieden nutzte dem Aufbau der völkischen Bewegung.

15 Prozent für die AfD bei der Landtagswahl, regelmäßige Veranstaltungen einer „Reichsbürger“-Gruppe sowie zunehmend rassistische Schmierereien und Aufkleber zeigen, dass der gesellschaftliche Rechtsruck auch in Ludwigsburg angekommen ist.

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Ludwigsburger Bahnhof:
Buslinie 427 Richtung Hoheneck Heilbad bis zur Haltestelle Bottwartalstraße. Straße überqueren und in Fahrtrichtung weiterlaufen bis ihr auf der linken Seite das Hotel und Restaurant "Krauthof" seht. Am Krauthof vorbei und direkt nach dem Parkplatz links abbiegen. Dem Weg folgen, bis ihr an der Vereinsgaststätte angekommen seid.
Die Busse fahren bis Mitternacht.

Zusätzlich wird es ein Autoshuttle vom Bahnhof direkt zum Veranstaltungsort geben. Nähere Infos dazu folgen noch.

Veranstaltungsseite bei Facebook: https://www.facebook.com/events/1749894568587765/


Di. 14.6.2016, 20:00 Uhr, FREIBURG, Jutta Ditfurth: "Antisemitismus und die völkische Querfront in Freiburg und anderswo", Vortrag & Diskussion. Ort: Vorderhaus - Kultur in der Fabrik, Habsburgerstr. 9, 79104 Freiburg/Breisgau
Veranstalter: JPG-Fraktion Freiburg.
Eintritt frei!

Zur Vorbereitung mein Interview in der Zeitung am Samstag (ZaS) Freiburg: https://issuu.com/zas-freiburg/docs/160611_ausgabe204
Zum Inhalt: 71 Jahre nach der Befreiung vom NS-Faschismus breitet sich in Deutschland die größte völkisch-antisemitisch-rassistische Bewegung seit 1945 aus. Die 'Pegidas' – und als ihr parlamentarischer Arm die AfD – bringen abertausende 'besorgte Bürger' auf die Straße, an die Universitäten und in die Parlamente. Ihre Praxis sind rassistische Mobilisierungen gegen Migrant*innen. Sie eint der Bezug auf das 'Volk', das sich von 'Überfremdung' bedroht sieht und dafür oft auch antisemitische 'Erklärungen' findet. Teile der Mittelschicht reagieren auf die Weltwirtschaftskrise mit Überlebens- oder Abstiegsängsten, durch die Flucht in Rassismus, Antisemitismus und ins Autoritäre. Zwar hatten wir in Freiburg das Glück von Pegida Demonstrationen verschont zu bleiben, doch die teilweisen hohen Ergebnise für die AfD zeigen auf, dass es auch in Freiburg genügend Menschen gibt, die sich in dieser rechten politischen Bewegung sehr wohl fühlen.

In dieser für Außenstehende unübersichtlichen Gemengelage entstanden Querfronten vom rechten, teils offen faschistischen Lager in die nationale, autoritäre Linke - auch in Teile der Linkspartei. Vorläufer waren die antisemitisch durchsetzten, vermeintlich linken 'Mahnwachen für den Frieden', die auch in Freiburg regelmäßig erst auf dem Kartoffelmarkt und danach auf dem Augustinerplatz teilweise über 150 Menschen mobilisieren konnten, und der sog. 'Friedenswinter', bei denen rechts und links kaum eine Rolle mehr spielte. Ihre vermeintliche Forderung nach Frieden nutzte dem Aufbau der völkischen Bewegung.

Veranstaltungsinfos bei Facebook: https://www.facebook.com/events/272187946467066/


Di. 31.5.2016, 18:30 Uhr, DUISBURG. Jutta Ditfurth: "Antisemitismus und völkische Querfront", Vortrag & Diskussion. Ort: Campus Uni Duisburg, Audimax LX 1205, "Bereich L", Lotharstraße, 47057 Duisburg.

Zum Inhalt: 71 Jahre nach der Befreiung vom NS-Faschismus breitet sich in Deutschland die größte völkisch-antisemitisch-rassistische Bewegung seit 1945 aus. Die 'Pegidas' – und als ihr parlamentarischer Arm die AfD – bringen abertausende 'besorgte Bürger' auf die Straße, an die Universitäten und in die Parlamente. Ihre Praxis sind rassistische Mobilisierungen gegen Migrant*innen. Sie eint der Bezug auf das 'Volk', das sich von 'Überfremdung' bedroht sieht und dafür oft auch antisemitische 'Erklärungen' findet. Teile der Mittelschicht reagieren auf die Weltwirtschaftskrise mit Überlebens- oder Abstiegsängsten, durch die Flucht in Rassismus, Antisemitismus und ins Autoritäre.

In dieser für Außenstehende unübersichtlichen Gemengelage entstanden Querfronten vom rechten, teils offen faschistischen Lager in die nationale, autoritäre Linke - auch in Teile der Linkspartei. Ein Vorläufer waren antisemitisch durchsetzten, vermeintlich linken 'Mahnwachen für den Frieden' und der sog. ′Friedenswinter′, bei denen rechts und links kaum eine Rolle mehr spielte. Ihre vermeintliche Forderung nach Frieden nutzte dem Aufbau der völkischen Bewegung.

Veranstalter: AStA Universität Duisburg-Essen
der Eintritt ist frei!

Weg:  Bus 924, 933 Haltestelle Universität
Lageplan:
https://www.uni-due.de/imperia/md/content/dokumente/lageplaene/gebaeudeuebersicht_duisburg.pdf


Di. 19.4.2016, 19:00 Uhr, JENA. Jutta Ditfurth: "Die antisemitische Querfront", Vortrag & Diskussion. Ort: Hörsaal 6, Uni Jena, Carl-Zeiss-Str. 3.

Worum es geht: 71 Jahre nach der Befreiung vom NS-Faschismus breitet sich in Deutschland die größte völkisch-rassistische Bewegung seit 1945 aus. Die 'Pegidas' – und als ihr parlamentarischer Arm die AfD – bringen abertausende 'besorgte Bürger' auf die Straße, an die Universitäten und in die Parlamente. Ihre Praxis sind rassistische Mobilisierungen gegen Migrant*innen. Sie eint der Bezug auf das 'Volk', das sich von 'Überfremdung' bedroht sieht und dafür oft auch antisemitische 'Erklärungen' findet. Teile der Mittelschicht reagieren auf die Weltwirtschaftskrise mit Überlebens- oder Abstiegsängsten, durch die Flucht in Rassismus, Antisemitismus und ins Autoritäre.

In dieser für Außenstehende unübersichtlichen Gemengelage entstanden Querfronten über die 'Mitte' hinweg, einerseits ins offen faschistische Lager und andererseits in die nationale, autoritäre Linke - auch in Teile der Linkspartei. Ähnliches war auch bei einem Vorläufer, den antisemitisch durchsetzten, vermeintlich linken 'Mahnwachen für den Frieden' zu beobachten, bei denen rechts und links plötzlich keine Rolle mehr zu spielen schien. Ihre angebliche Forderung nach Frieden nutzte dem Versuch des Aufbaus dieser völkischen Bewegung.

Veranstalter: linksjugend [′solid] Thüringen, linksjugend [′solid] Jena, gefördert durch den Freistaat Thüringen
Eintritt frei


Mo. 21.3.2016, 19:30 Uhr, SALZBURG (Österreich),
Jutta Ditfurth „Nach Pegida?“
Welche neuen Formen völkischen Denkens auf uns zukommen.

Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ) im Stadtwerk
Strubergasse 18, A-5020 Salzburg
Anmeldung: www.montagsrunden.org
Eintritt: EUR 5,- (nur AK)

In Deutschland, aber auch anderswo in Europa, vermischen sich rechtsextreme, populistische und andere Denkweisen zu einer neuen Mixtur. Antisemitismus und anti-politische Einstellungen spielen dabei eine wichtige Rolle. Jutta Ditfurth (Publizistin und Aktivistin) beobachtet und analysiert diese Entwicklung seit langem, sie stellt sich den daraus entstehenden Bewegungen auch entgegen. In einem Impulsreferat gibt sie einen Überblick über diese Entwicklungen; anschließend Diskussionsmöglichkeit.

ARGE vortrag – Koveranstaltung mit FB Geschichte/Univ.Sbg., Renner-Institut Sbg. und der Robert-Jungk-Bibliothek f. Zukunftsfragen.


Anna Seghers Siebtes Kreuz in Frankfurt
– Vortrag, Bilder, Gespräch –

Do. 3.3.2016, 20:00 Uhr, FRANKFURT/M.,
Theater Willy Praml Naxoshalle
Waldschmidtstr. 19, 60316 Frankfurt/Main
– Eintritt frei! –

Mo. 29.2.2016, 20:00 Uhr, FRANKFURT/M.,
Landungsbrücken Frankfurt
Gutleutstr. 294, 60327 Frankfurt/Main
– Eintritt frei! –

Zum Inhalt: Frankfurt am Main 1937. Sieben Männer fliehen aus dem Konzentrationslager Westhofen bei Worms. Der Lagerkommandeur lässt sieben Kreuze aufstellen, für jeden Flüchtigen eines an dem er aufgehängt werden soll. Georg Heisler, ein Frankfurter Arbeiter, war drei Jahre im KZ gefangen gewesen und war gefoltert worden. Er flieht nach Frankfurt, wo er einmal gelebt und gearbeitet hatte. Der Gejagte durchstreift die veränderte Stadt. Er sucht frühere Freund*innen und Genoss*innen, die ihn verstecken und ihm bei seiner Flucht aus Deutschland helfen können. Haben sie sich seit 1933 verändert? Woran sind diejenigen zu erkennen, die sich dem NS-Faschismus nicht unterworfen haben? Wem kann er vertrauen?

Grundlage des Vortrags ist das Buch von Anna Seghers: "Das siebte Kreuz", 1938ff. Seghers schreibt am Ende ihres Buchs: "Wir fühlten alle, wie tief und furchtbar die äußeren Mächte in den Menschen hineingreifen können, bis in sein Innerstes, aber wir fühlten auch, dass es im Innersten etwas gab, das unangreifbar war und unverletzbar."

Jutta Ditfurth erzählt, liest, zeigt Bilder aus dem Frankfurt der späten 1930er Jahre und diskutiert anschließend mit den Zuschauer*innen.

Veranstalterin: ÖkoLinX-Antirassistische Liste www.oekolinx-arl.de
Facebook: ÖkoLinX-Antirassistische Liste
Twitter: @ÖkoLinX_ARL

Mehr Informationen und Wegbeschreibungen:
1.) Landungsbrücken
http://www.landungsbruecken.org/de/
ÖPNV:
- Bus 37 vom Hbf bis Haltestelle Johanna-Kirchner-AHZ (hält direkt vor dem Tor).
- oder S-Bahnen 3 bis 6, Haltestelle Galluswarte (10 Min. Fussweg über die Camberger Brücke, rechts halten - voilà)
 
2.) Naxoshalle:
ÖPNV:
- Straßenbahn Linie 14 bis Waldschmidtstraße
- oder U4 bis Merianplatz
Zugang über die Waldschmidtstraße, gegenüber dem Mouson Turm


Mo. 22.2.2016, 18:00 Uhr, FRANKFURT/MAIN. Jutta Ditfurth: "Querfront, Antisemitismus und die deutsche Linke". Vortrag & Diskussion im Random White House, IG Farben Campus Uni

Zum Inhalt: 70 Jahre nach der Befreiung vom NS-Faschismus breitet sich in Deutschland die größte völkisch-rassistische Bewegung seit 1945 aus. Die 'Pegidas' – und als ihr parlamentarischer Arm die AfD – bringen abertausende 'besorgte Bürger' auf die Straße. Ihre Praxis sind rassistische Mobilisierungen gegen Migrant*innen. Sie eint der Bezug auf das 'Volk', das sich von 'Überfremdung' bedroht sieht und dafür oft auch antisemitische 'Erklärungen' findet. Teile der Mittelschicht reagieren auf die Krise, auf Überlebens- oder Abstiegsängste, durch Flucht in Rassismus, Antisemitismus und ins Autoritäre. Dabei entstehen Querfronten über die 'Mitte' hinweg, einerseits ins offen faschistische Lager und andererseits in die nationale, autoritäre Linke, was auch bei den antisemitisch durchsetzten, vermeintlich linken 'Mahnwachen für den Frieden' zu beobachten war, bei denen rechts und links plötzlich keine Rolle mehr zu spielen schien. Die angebliche Forderung nach Frieden diente hier dem Versuch des Aufbaus einer völkischen Bewegung.

Wegbeschreibung: Random White House im ehemaligen Bauleitgebäude auf dem IG-Farben-Campus (Wiese vor dem Institut Psychologie, Erziehungswissenschaften und Gesellschaftswissenschaften/PEG - Gebäude Nr. 12 auf der Karte).

Link zur Karte vom Uni-Gelände plus ÖPNV-Haltestellen:
https://www.uni-frankfurt.de/38093807/Campus_Westend-pdf.pdf
Link zur Veranstaltung bei Facebook: https://www.facebook.com/events/1584212388467857/
Link zum Projekt Random White House: https://www.facebook.com/randomwhitehouse/


Mi. 13.1.2016, 20:00 Uhr (Einlaß: 19:30 Uhr), HAMBURG,
»NIE WIEDER DEUTSCHLAND! ... 
... alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist« (Marx)

 mit: Thomas Ebermann und Jutta Ditfurth,

Mi. 13.1.2016, 20:00 Uhr (Einlaß: 19:30 Uhr), HAMBURG,
»NIE WIEDER DEUTSCHLAND! ...
... alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist« (Marx)

mit: Thomas Ebermann und Jutta Ditfurth,
Vorträge & Diskussion.
Ort: Theater »Polittbüro«, Steindamm 45, 20099 Hamburg.

Jutta Ditfurth erzählt, woher das Deutsche Reich kam, warum es im 20. Jahrhundert wurde, was es war und warum man Deutschland verraten muss, wenn man die Sache mit der umfassenden Emanzipation des Menschen ernst meint.

Thomas Ebermann sagt: Deutschland ist zum Hegemon der EU geworden und die deutsch dominierte EU, wie geplant, zum weltpolitischen Herausforderer der USA (und Antipoden Chinas). Aber alles nach Plan läuft auch nicht.

Thomas Ebermann (politischer Publizist, Dramaturg, Hamburg)
Jutta Ditfurth (Autorin, ÖkoLinX-Antirassistische Liste, Frankfurt/M)
http://www.jutta-ditfurth.de

Eintritt: 15 Euro / ermäss. 10 Euro
Eintrittskarten: Kartentelefon: 040/280 55 467.
VVK: Ohne VVK-Gebühren: an Vorstellungstagen im Polittbüro von 19 – ca. 23 Uhr; Buchladen Männerschwarm, Lange Reihe 102; Buchhandlung im Schanzenviertel, Schulterblatt 55; Buchladen Osterstrasse, Osterstrasse 171. Mit VVK-Gebühren: an allen gängigen Theaterkassen + über www.kartenhaus.de / ticketmaster.?
Weg: 6 Min. zu Fuß vom Hbf oder 3 Min. von der U-Bahn-Station Lohmühlenstraße


Zu den künftigen Veranstaltungen
Zum Veranstaltungsarchiv 2007 bis 2015



Impressum/Kontakt/AGB und Datenschutzerklärung